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Presseaussendung - pro mente Austria reagiert auf Rechnungshofkritik vom 01.03.2019:

Versorgung psychisch kranker Menschen ist defizitär – pro mente Austria fordert grundsätzliches Umdenken und rasches Handeln

Linz, am 04.03.2019 - pro mente Austria unterstützt die kritische Stellungnahme des Rechnungshofes zur Versorgung psychisch kranker Menschen in Österreich. „Grundsätzlich hat sich die Versorgung in Österreich auf diesem Gebiet in den letzten Jahren verbessert und es wurde bereits viel für diese Zielgruppe getan“, sagt Dr. Günter Klug, Präsident von pro mente Austria. „Trotzdem besteht im Vergleich zu anderen Erkrankungsgruppen noch eine nicht ausreichende Wahrnehmung im gesamten Versorgungskontext, speziell da sich hier medizinische und soziale Herausforderungen überlappen. Im Hinblick auf eine ausreichende, individuell angepasste, wirkvolle und alle Folgekosten bedenkende Versorgung gibt es noch viele Lücken, die im Rechnungshofbericht aufgezeigt wurden.“

> DOWNLOAD Presseaussendung (PDF)

Alle Forderungen im Überblick:
- ausreichende Priorisierung der psychischen Gesundheit
- sektorenübergreifende Strategie zur psychischen Gesundheit
- Recht auf Psychotherapie auf Krankenschein
- flächendeckendes und niederschwelliges Angebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen
- Daten für wirksame Behandlungs- und Betreuungsverläufe
- Anpassung der bisher unterschiedlichen Rahmenbedingungen für medizinisches Personal im stationären und außerstationären Bereich

> pro mente Austria

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